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Alarmplan

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Alarmplan für den Gewässerschutz 2016

Der neu aufgelegte Alarmplan 2016, soll dazu beitragen, dass unsere Gewässer, wie Nidda, Nidder und ihre Nebengewässer, ihren Schutz erhalten. Er ist ein Beitrag unserer Vereine für den Gewässer-, Natur- und Umweltschutz. Nehmen Sie bitte den Plan zu Ihren Ausweispapieren, so dass Sie bei einem Fischsterben oder einer Gewässerverschmutzung, sofort eine der im Plan angegebenen Personen oder Amtsstellen anrufen können, um entsprechende Unterstützung zu erhalten. Die IG-Nidda übernimmt keine Gewähr für eventuelle fehlerhafte Angaben in dieser Ausgabe.

Den Alarmplan können sie als Datei hier herunterladen.

Massnahmen beim Auftreten von Fischsterben oder Gewässerverschmutzung unserer Flüsse, Bäche und Gräben

  1. Meldung an Örtliche Polizeidienststellen, Stadt- oder Gemeindeverwaltung. Weitere Anschriften finden Sie hier.
  2. Die Entnahme von Wasserproben: Die entnommenen Wasserproben müssen von einem Beamten bestätigt werden. Die Proben müssen an der Stelle entnommen werden, wo sich tote, oder taumelnde Fische bzw. sich Schaumbildungen, verdächtige Verfärbungen oder dergleichen am Gewässer zeigen. Etwa 100 Meter oberhalb und unterhalb der Einlaufstelle müssen auch Wasserproben entnommen werden. Die Flaschen für die Wasserproben müssen sauber und gut verschliessbar sein. Sie müssen mindestens ein Fassungsvermögen von 2 Liter haben. Die Flasche muss mit folgenden Angaben beschriftet werden: Die Anschrift des Entnehmers und einem Zeugen, Name des Gewässers, Standort und Gemarkung, Zeitpunkt der Entnahmen und Wetterverhältnisse, wenn möglich Angaben über die Ursache, wie eventuelle Beobachtungen über eine Wasserveränderung.
  3. Entnahme von geschädigten oder toten Fische: Sollten erkrankte Fische eingeschickt werden, müssen Sie in dickwandigen Plastiktüten, die mit 1/3 Wasser und mit 2/3 Sauerstoff bzw. Luft zu füllen sind, verpackt und Überbracht werden. Sollten verendete Fische eingeschickt werden, dann per Express oder eigene Zustellung. Die Fische sollten nur dann eingesandt werden, wenn unmittelbar vorher der Tod eingetreten ist. Sie müssen in Pergamentpapier, keine Plastikbeutel, unter Hinzugabe von Eisbeuteln mehrmals in Zeitungspapier eingeschlagen und in einem Behälter abgegeben werden. Für die Schadenserklärung ist ein Begleitschreiben, das die Umstände schildert, die zum Schaden führten, beizugeben. Dazu ist zu verfahren, wie oben unter Wasserproben beschrieben.

Merkblatt Einsendung Fische_ Gießen.pdf


Bezugsanschrift: Ansprechpartnerin zu Fragen der Fischgesundheit im Hessischen Landeslabor
Frau Dr. Agnes Baumer; Fischseuchenbekämpfungsdienst,
Schubertstraße 60, 35392 Gießen,( 0641 4800 5215

Seite zuletzt geändert am Dienstag, der 08. März 2016 10:40:33 CET

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Nachtangeln in Hüttengesäß

Fotos ohne Ende!!!

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Traum eines jeden Anglers

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